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		<title>Frohe Ostern! Mal in Versen.</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 13:39:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>e.non</dc:creator>
				<category><![CDATA[Varia]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn die Schokolade keimt, Wenn nach langem Druck bei Dichterlingen „Glockenklingen“ sich auf „Lenzesschwingen“ Endlich reimt, Und der Osterhase hinten auch schon preßt, Dann kommt bald das Osterfest. Und wenn wirklich dann mit Glockenklingen Ostern naht auf Lenzesschwingen, &#8211; - - Dann mit jenen Dichterlingen Und mit deren jugendlichen Bräuten Draußen schwelgen mit berauschten Händen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wenn die Schokolade keimt,<br />
Wenn nach langem Druck bei Dichterlingen<br />
„Glockenklingen“ sich auf „Lenzesschwingen“<br />
Endlich reimt,<br />
Und der Osterhase hinten auch schon preßt,<br />
Dann kommt bald das Osterfest.</p>
<p>Und wenn wirklich dann mit Glockenklingen<br />
Ostern naht auf Lenzesschwingen, &#8211; - -<br />
Dann mit jenen Dichterlingen<br />
Und mit deren jugendlichen Bräuten<br />
Draußen schwelgen mit berauschten Händen  - &#8211; -<br />
Ach, das denk ich mir entsetzlich<br />
Außerdem – unter Umständen –<br />
Ungesetzlich.</p>
<p>Aber morgens auf dem Frühstückstische<br />
Fünf, sechs, sieben flaumweich gelbe, frische<br />
Eier. Und dann ganz hineingekniet!<br />
Ha! Da spürt man, wie die Frühlingswärme<br />
Durch geheime Gänge und Gedärme<br />
In die Zukunft zieht,<br />
Und wie dankbar wir für solchen Segen<br />
Sein müssen.</p>
<p>Ach, ich könnte alle Hennen küssen,<br />
Die so langgezogene Kugeln legen.</p></blockquote>
<p>(Joachim Ringelnatz, 1883–1901; Quelle: <a href="http://de.wikisource.org/wiki/Ostern_%28Joachim_Ringelnatz%29" target="_blank">Wikisource</a>)</p>
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		<title>Uralt-Werbung mit weisser Pinguin-Weste</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 14:06:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>e.non</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen einer Recherche sind wir auf diese Persil-Werbung aus den 1950er Jahren gestossen. Ob aktuelle Werbekonzepte in gut 50 Jahren als ebenso unzeitgemäss empfunden werden? (Quelle: YouTube)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen einer Recherche sind wir auf diese Persil-Werbung aus den 1950er Jahren gestossen. Ob aktuelle Werbekonzepte in gut 50 Jahren als ebenso unzeitgemäss empfunden werden? </p>
<p><iframe width="480" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/lCW_6vgLRyk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>(Quelle: <a href="http://youtu.be/lCW_6vgLRyk">YouTube</a>)</p>
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		<title>Visualisiert: Ein Tag im Internet mit Napoleons Scheitern</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 12:53:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>e.non</dc:creator>
				<category><![CDATA[Varia]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Visualisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet ist gross und wichtig und bedeutend. Das wissen &#8211; oder vermuten &#8211; wir alle. Die Visualisierung &#8220;A Typical Day in the Internet&#8221; von mbaonline zeigt auf eindrückliche Art und Weise, wie gross, wie wichtig und wie bedeutend das Internet tatsächlich ist: (Quelle: MBA Online) Visualisierungen sind ein höchst effektives Mittel, um komplexe Zusammenhänge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet ist gross und wichtig und bedeutend. Das wissen &#8211; oder vermuten &#8211; wir alle. Die Visualisierung &#8220;A Typical Day in the Internet&#8221; von <a href="http://www.mbaonline.com/the-internet/" target="_blank">mbaonline</a> zeigt auf eindrückliche Art und Weise, wie gross, wie wichtig und wie bedeutend das Internet tatsächlich ist:</p>
<p><a href="http://www.mbaonline.com/a-day-in-the-internet/"><img src="http://images.mbaonline.com.s3.amazonaws.com/day-in-the-internet.jpg" border="0" alt="A Day in the Internet" width="500" /></a></p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.mbaonline.com/">MBA Online</a>)</p>
<p>Visualisierungen sind ein höchst effektives Mittel, um komplexe Zusammenhänge darzustellen und Anreize zu schaffen. Eines der bekanntesten Beispiele für die Kunst der Informationsverdichtung wurde übrigens von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Charles_Joseph_Minard">Charles Joseph Minard</a> im Jahr 1869 veröffentlicht und zeigt Napoleons Russlandfeldzug mit fünf  Ebenen: Geographie, Zeit, Temperaturen, Truppenverluste und Truppenbewegung. Nach schnellem Durchsehen der Skizze (für die Grossansicht ins Bild klicken), können die Grundzüge des Geschehens auch von Laien erklärt werden. Anhand von Textnotizen würde das mit Sicherheit sehr viel länger dauern.</p>
<p><a href="http://www.enon.ch/blog/wp-content/uploads/2012/03/cjminard_napoleon.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-608" title="cjminard_napoleon" src="http://www.enon.ch/blog/wp-content/uploads/2012/03/cjminard_napoleon-300x143.jpg" alt="" width="300" height="143" /></a></p>
<p>(Bildquelle: <a href="http://www.math.yorku.ca/SCS/Gallery/minard/orig.gif">York University</a>)</p>
<p>Selbstredend, dass Visualisierungen auch in Werbebelangen eine sehr wichtige Rolle spielen. Für Fragen und Anregungen stehen <a href="http://www.enon.ch/kontakt" target="_blank">wir</a> jederzeit und sehr gerne zur Verfügung.</p>
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		<title>Murmel und miss earth Schweiz im Centre Bahnhof</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 10:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>e.non</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Centre Bahnhof]]></category>
		<category><![CDATA[miss earth]]></category>
		<category><![CDATA[Murmel Coop Event]]></category>
		<category><![CDATA[murmelbahn]]></category>
		<category><![CDATA[murmelmeisterschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[www.centre-bahnhof.ch Noch bis am Samstag im Centre Bahnhof: Murmelmeisterschaft (für jede) und Glücksbahn]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://centre-bahnhof.ch/biel/content-biel.aspx?main=109&amp;navi=120&amp;eid=0&amp;event=254" target="_blank">www.centre-bahnhof.ch</a></p>
<p>Noch bis am Samstag im Centre Bahnhof: Murmelmeisterschaft (für jede) und Glücksbahn <img src='http://www.enon.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>

<a href='http://www.enon.ch/blog/?attachment_id=588' title='DSC_0874'><img width="150" height="150" src="http://www.enon.ch/blog/wp-content/uploads/2012/02/DSC_0874-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC_0874" title="DSC_0874" /></a>
<a href='http://www.enon.ch/blog/?attachment_id=589' title='DSC_0875'><img width="150" height="150" src="http://www.enon.ch/blog/wp-content/uploads/2012/02/DSC_0875-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC_0875" title="DSC_0875" /></a>
<a href='http://www.enon.ch/blog/?attachment_id=590' title='DSC_0880'><img width="150" height="150" src="http://www.enon.ch/blog/wp-content/uploads/2012/02/DSC_0880-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC_0880" title="DSC_0880" /></a>
<a href='http://www.enon.ch/blog/?attachment_id=591' title='DSC_0886'><img width="150" height="150" src="http://www.enon.ch/blog/wp-content/uploads/2012/02/DSC_0886-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC_0886" title="DSC_0886" /></a>
<a href='http://www.enon.ch/blog/?attachment_id=592' title='DSC_0938'><img width="150" height="150" src="http://www.enon.ch/blog/wp-content/uploads/2012/02/DSC_0938-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC_0938" title="DSC_0938" /></a>
<a href='http://www.enon.ch/blog/?attachment_id=593' title='DSC_0961'><img width="150" height="150" src="http://www.enon.ch/blog/wp-content/uploads/2012/02/DSC_0961-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC_0961" title="DSC_0961" /></a>
<a href='http://www.enon.ch/blog/?attachment_id=594' title='DSC_0910'><img width="150" height="150" src="http://www.enon.ch/blog/wp-content/uploads/2012/02/DSC_0910-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC_0910" title="DSC_0910" /></a>
<a href='http://www.enon.ch/blog/?attachment_id=595' title='DSC_0916'><img width="150" height="150" src="http://www.enon.ch/blog/wp-content/uploads/2012/02/DSC_0916-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC_0916" title="DSC_0916" /></a>

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		<title>Grosser Schalttag für die Volkswirtschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 08:47:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>e.non</dc:creator>
				<category><![CDATA[Varia]]></category>
		<category><![CDATA[Schaltjahr]]></category>

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		<description><![CDATA[Interkalation, nennt sich das Einschalten eines zusätzlichen Tages laut Wikipedia. Heute geniessen wir mal wieder einen Interkalationstag, respektive einen 29. Februar. Schaltjahre gibt es alle vier Jahre und sind nichts Aussergewöhnliches, könnte man meinen. Welt Online sieht das aber anders und schreibt im Artikel &#8220;Was der 29. Februar mit unserem Wohlstand macht&#8220;: &#8220;Am 29. Februar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interkalation, nennt sich das Einschalten eines zusätzlichen Tages <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schalttag" target="_blank">laut Wikipedia</a>.  Heute geniessen wir mal wieder einen Interkalationstag, respektive einen 29. Februar. Schaltjahre gibt es  alle vier Jahre und sind nichts Aussergewöhnliches, könnte man meinen.  Welt Online sieht das aber anders und schreibt im Artikel &#8220;<a href="http://www.welt.de/wissenschaft/article13893266/Was-der-29-Februar-mit-unserem-Wohlstand-macht.html" target="_blank">Was der 29. Februar mit unserem Wohlstand macht</a>&#8220;:</p>
<blockquote><p>&#8220;Am  29. Februar wird wieder in die Hände gespuckt – wir steigern das  Bruttosozialprodukt. Alle vier Jahre, in jedem Schaltjahr, machen wir  nicht nur Überstunden, sondern gleich einen kompletten Übertag.</p>
<p>Um  einen guten Viertelprozentpunkt erhält so das Volkseinkommen erhöhten  Schub. An dem zusätzlichen Arbeits- und Einkaufstag kommen da schnell  mal 1,245 Milliarden Euro zusammen, hat jetzt ein findiger Ökonom  errechnet. (&#8230;)&#8221;</p></blockquote>
<p>Man sieht: Kleine Kalenderharmonisierungsmassnahme mit grosser Wirkung.</p>
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		<title>Social Media bereichert die Marketingplanung</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 14:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>e.non</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Beehren wir als Schlusspunkt dieser inspirierten Woche &#8211; herzlichen Dank, liebe Kundinnen und Partner &#8211; mal wieder das Trendthema Social Media Marketing. Persoenlich.com schreibt im Artikel &#8220;Social Media Marketing gewinnt an Bedeutung&#8220;: &#8220;Die weltweite Umfrage &#8220;Effektive Kampagnen auf Sozialen Netzwerken&#8221; von Emailvision (&#8230;) belegt die wachsende Relevanz von Social Media für Werbekampagnen. Für mehr als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beehren wir als Schlusspunkt dieser inspirierten Woche &#8211; herzlichen Dank, liebe Kundinnen und Partner &#8211; mal wieder das Trendthema <a href="http://www.enon.ch/blog/?tag=social-media-marketing" target="_blank">Social Media Marketing</a>. Persoenlich.com schreibt im Artikel &#8220;<a href="http://www.persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=100270" target="_blank">Social Media Marketing gewinnt an Bedeutung</a>&#8220;:</p>
<blockquote><p>&#8220;Die weltweite Umfrage &#8220;Effektive Kampagnen auf Sozialen Netzwerken&#8221;  von <a href="http://www.emailvision.com/" target="_blank">Emailvision</a> (&#8230;) belegt die wachsende Relevanz von Social Media für  Werbekampagnen. Für mehr als die Hälfte (53,5 Prozent) der befragten  Unternehmen sind Social Media für ihre Marketingpläne bereits sehr  beziehungsweise äusserst wichtig (&#8230;).&#8221;</p></blockquote>
<p>Für uns ist das selbstverständlich auch äusserst wichtig &#8211; und das am liebsten in massgeschneiderter Kombination mit &#8220;klassischen&#8221; <a href="http://www.enon.ch/kommunikationsmittel" target="_blank">Dienstleistungen</a>. Für einen Gedankenaustausch stehen wir jederzeit und gerne zur Verfügung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Werbung &#8211; Geschichte eines uralten Gewerbes</title>
		<link>http://www.enon.ch/blog/?p=570</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 14:28:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>e.non</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Historisches]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Beitrag &#8220;Wie Havanna-Zigarren die Werbung revolutionierten&#8221; wurde die Geschichte der Werbung angesprochen. Diesbezüglich etwas recherchiert, erfreuen wir uns einer offensichtlich alten und traditionsreichen Tätigkeit. Planet Wissen schreibt nämlich: &#8220;(&#8230;) Legt man die Definition des Brockhaus zugrunde, nach der Werbung &#8220;alle Maßnahmen zur Absatzförderung&#8221; umfasst, gab es tatsächlich in der Antike schon Werbung. Dazu zählen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Beitrag &#8220;<a title="Permanent-Link zu Wie Havanna-Zigarren die Werbung revolutionierten" rel="bookmark" href="../?p=565">Wie Havanna-Zigarren die Werbung revolutionierten</a>&#8221; wurde die Geschichte der Werbung angesprochen. Diesbezüglich etwas recherchiert, erfreuen wir uns einer offensichtlich alten und traditionsreichen Tätigkeit. <a href="http://www.planet-wissen.de/kultur_medien/kommunikation/werbung/geschichte_der_werbung.jsp" target="_blank">Planet Wissen</a> schreibt nämlich:</p>
<blockquote><p>&#8220;(&#8230;) Legt man die Definition des Brockhaus zugrunde, nach der Werbung &#8220;alle  Maßnahmen zur Absatzförderung&#8221; umfasst, gab es tatsächlich in der Antike  schon Werbung. Dazu zählen dann zum Beispiel Marktschreier oder die  2000 Jahre alten Steintafeln semitischer Händler, auf denen sie eine  Liste ihrer Waren gemeißelt hatten. (&#8230;)&#8221;</p></blockquote>
<p>Sehr detailliert beschreibt übrigens Dr. Tobias Liebert in seiner höchst interessanten &#8220;<a href="http://lprs.de/data/essays_temp/Liebert-Geschichte_der_Werbung.pdf" target="_blank">Geschichte der Werbung (Wirtschaftswerbung)</a>&#8221; die relevanten Entwicklungen.</p>
<p>Doch zurück zur gerafften Form von <a href="http://www.planet-wissen.de/kultur_medien/kommunikation/werbung/geschichte_der_werbung.jsp" target="_blank">Planet Wissen</a>. Dort wird der nächste, grosse Schritt wie folgt zusammengefasst:</p>
<blockquote><p>&#8220;(&#8230;) Unserem Verständnis von Werbung kommt es eher entgegen, den Beginn der  Werbung auf das 17. Jahrhundert zu datieren. Zwar wurde der Buchdruck  schon über 200 Jahre zuvor erfunden, doch konnten die Händler ihre  Werbeblätter noch nicht im großen Stil unters Volk bringen – es fehlte  ein passendes Medium zur Verbreitung. Das war 1650 mit der ersten  Tageszeitung der Welt in Leipzig gefunden. Neben den Werbungen in  Zeitungen etablierten sich schnell spezielle Werbezeitungen, in die  Händler gegen Bezahlung ihre Waren eintragen konnten. Die so genannten  Intelligenzkomptoirs standen unter staatlicher Kontrolle. An jeder  Anzeige verdiente der Staat mit. Um die Erträge zu steigern und das  Geschäft mit den Anzeigen zu einem Monopol auszubauen, hatte König  Friedrich Wilhelm I. die Werbung in Tageszeitungen verboten. Erst als  sie 1850 wieder für Tageszeitungen, also den freien Markt, freigegeben  wurde, entwickelte sich das facettenreiche Werbesystem, wie wir es heute  kennen. (&#8230;)&#8221;</p></blockquote>
<p>Und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Werbung#Historische_Wurzeln_der_kommerziellen_Werbung" target="_blank">Wikipedia</a> schliesslich schreibt zur jüngeren Geschichte:</p>
<blockquote><p>&#8220;(&#8230;) Um 1930 begann ein Paradigmenwechsel (&#8230;): vom Verkäufermarkt, in dem der Anbieter dank knappen Warenangebotes weitgehend Konditionen festlegte, zum nachfragedominierten Käufermarkt,  in dem nun mehr und mehr der Kunde aus einer reichhaltigen Vielzahl  konkurrierender Angebote wählen konnte. Waren deckten nicht nur den  originären Bedarf, sondern neben reiner Nutzenerfüllung weitere  emotionale Aspekte. Markenprodukte wurden mit der Zeit immer wichtiger.</p>
<p>Der Beginn der ersten Markenstrategien in Deutschland mit Einführung  des Backpulvers von Dr. Oetker gilt heute als Geburtsstunde des  europäischen Marketings und auch als klassisches Beispiel für eine  langfristig angelegte Werbestrategie. Odol und Persil gelten als  klassische, massenhaft hergestellte Markenprodukte aus dieser Zeit.</p>
<p>Ab 1950/1960 setzte mit dem Einzug der Selbstbedienungsläden ein  weiterer Wandel ein. Das Produkt musste sich von anderen abheben. Die  vorherige Bekanntheit eines Produktes durch Werbung wurde wichtiger, um  die Aufmerksamkeit des Kunden zu erregen. (&#8230;)&#8221;</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie Havanna-Zigarren die Werbung revolutionierten</title>
		<link>http://www.enon.ch/blog/?p=565</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>e.non</dc:creator>
				<category><![CDATA[Varia]]></category>
		<category><![CDATA[Historisches]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist heutzutage ja keinesfalls en vogue, über Rauchen oder Tabakwaren zu schreiben. Nun, da eine schöne Zigarre nach einem guten Essen unseres Erachtens eher Kultur- den Verbotscharakter hat, machen wir eine Ausnahme. Und erst recht, weil die Zigarren in der Geschichte der Werbung eine wichtige, innovative Rolle gespielt haben. Wie und warum steht im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist heutzutage ja keinesfalls en vogue, über Rauchen oder Tabakwaren zu schreiben. Nun, da eine schöne Zigarre nach einem guten Essen unseres Erachtens eher Kultur- den Verbotscharakter hat, machen wir eine Ausnahme. Und erst recht, weil die Zigarren in der Geschichte der Werbung eine wichtige, innovative Rolle gespielt haben. Wie und warum steht im Cigar Wiki unter &#8220;<a href="http://www.cigar-wiki.com/Geschichte_der_kubanischen_Manufakturen" target="_blank">Geschichte der kubanischen Manufakturen</a>&#8221; geschrieben:</p>
<blockquote><p>&#8220;(&#8230;) zu dieser Zeit war die Habano zu einem Statussymbol überall  auf der Welt geworden. Im Jahre 1840 existierten in Havanna 306  Zigarrenmanufakturen. Im Jahre 1855 erreichte die Zahl der exportierten  Zigarren die astronomische Zahl von 356,5 Millionen Stück.</p>
<p>Aufgrund der grossen Nachfrage nach Habanos und der überaus grossen  Beliebtheit auf dem internationalen Markt tauchten schon nach kurzer  Zeit eine Unmenge an Fälschungen auf (&#8230;). Man brauchte also eine Möglichkeit, echte Habanos zu kennzeichnen.</p>
<p>Der in Havanna lebende Spanier Ramon Allones war 1845 der erste, der seine Habanos in 25er Kisten packte (&#8230;)  und diese Kisten mit einer Abbildung versehen liess, die den Kunden  über sein Produkt und dessen Herkunft informierten. Er benutzte dafür  lithographische Drucke.</p>
<p><a href="http://www.enon.ch/blog/wp-content/uploads/2012/02/Lithographie_Ramon_Allones.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-566" title="Lithographie_Ramon_Allones" src="http://www.enon.ch/blog/wp-content/uploads/2012/02/Lithographie_Ramon_Allones-300x192.jpg" alt="" width="300" height="192" /></a></p>
<p><small>Bildquelle: <a rel="nofollow" href="http://www.cigar-wiki.com/Geschichte_der_kubanischen_Manufakturen">Cigar Wiki</a></small></p>
<p>Bei lithographischen Drucken handelt es sich um Abbildungen, die  im Steindruckverfahren hergestellt werden. Das Steindruckverfahren,  Lithographie genannt, war damals noch ein sehr junges Verfahren, das  erst im Jahre 1798 entdeckt worden war. Es eignete sich aber sehr gut  zur Vervielfältigung von Schrift und Bild. Mithilfe verschiedenster Materialien wird auf einen  Stein eine Abbildung aufgebracht. Diese presst man dann mittels grossen  Druckes auf ein Papier. In vielen Bereichen, vor allem zur bildhaften  Darstellung, setzte sich dieses Verfahren durch.</p>
<p>Man muss vor allem bedenken, dass damals die Fotografie  beispielsweise im Alltag noch nicht Einzug gehalten hatte. Bereits seit  Anfang des Jahrhunderts, genauer seit 1822, existierte in Havanna eine  Werkstatt für lithographische Drucke. Deren Zahl wuchs in den folgenden  Jahren.</p>
<p>Schon nach relativ kurzer Zeit wurden diese einfachen Abbildungen  durch Chromolithographien, das heisst farbige Abbildungen ersetzt.  Diese sehr aufwändigen, meist mit Gold verzierten Darstellungen sind  wahre Kunstwerke. (&#8230;)&#8221;</p></blockquote>
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		<title>Glutz-car ist da!</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:46:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>e.non</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Glutz]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.enon.ch/blog/wp-content/uploads/2012/01/Fotos-0041.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-562" title="Fotos 004" src="http://www.enon.ch/blog/wp-content/uploads/2012/01/Fotos-0041-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
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		<title>&#8220;Social Media: Brot statt Spiele&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 09:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>e.non</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Financial Times Deutschland leitet den im Titel zitierten Artikel wie folgt ein: Eine Unternehmensseite bei Facebook? Muss man heute haben, wollen die Kunden so. So die einhellige Meinung in den Führungsetagen deutscher Unternehmen. Aber was genau erwarten die Kunden dort eigentlich?&#8221; Und die Antwort auf die rhetorische Frage klingt &#8211; trotz Deutscher Herkunft &#8211; nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Financial Times Deutschland leitet <a href="http://www.ftd.de/karriere-management/management/:social-media-brot-statt-spiele/60150857.html" target="_blank">den im Titel zitierten Artikel</a> wie folgt ein:</p>
<blockquote><p>Eine Unternehmensseite bei Facebook? Muss man heute haben, wollen die Kunden so. So die einhellige Meinung in den Führungsetagen deutscher Unternehmen. Aber was genau erwarten die Kunden dort eigentlich?&#8221;</p></blockquote>
<p>Und die Antwort auf die rhetorische Frage klingt &#8211; trotz Deutscher Herkunft &#8211; nach gut schweizerischem Kompromiss:</p>
<blockquote><p>Es kommt darauf an. Nicht an jedes Unternehmen stellen die Nutzer die gleichen Ansprüche. Entscheidend ist zum einen, welches Ziel das Unternehmen verfolgt. So nutzt etwa Energiehoch3 Facebook, um neue Kunden zu gewinnen &#8211; und steigert seine Bekanntheit durch Gewinnspiele. Die Stadtwerke Bamberg hingegen sehen das Netzwerk als Serviceinstrument, um Bestandskunden an sich zu binden. Darum sind für sie Kommentare &#8211; ebenso wie passende Antworten der Stadtwerke &#8211; ein wichtiger Erfolgsmesser.&#8221;</p></blockquote>
<p>Aufgrund unserer Erfahrung stimmen wir der Aussage zu. Corporate Social Media muss auf Unternehmens- und Marketingstrategien sowie Ressourcen und Know-how abgestimmt sein. Trial an error ist unseres Erachtens nicht (mehr) die adäquate Vorgehensweise.</p>
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